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| Der Horst Konejung Preis 2012 | ||
| geht an die Dürener Geschichtswerkstatt e. V. | ||
| Die aus Vorstand und Beirat der Stiftung bestehende Jury freut sich, mit dem diesjährigen Preisträger wieder eine regionale Institution im Kreis Düren gefunden zu haben, die sich seit ihrem Bestehen im Jahre 1987 mit der Geschichte der Region in vorbildlicher Weise auseinandersetzt. Vor allem die Aufarbeitung der Geschichte des jüdischen Lebens im Kreis Düren, die Publikation „Spuren“ und das beispielhafte Engagement beim Dürener Stadtmuseum standen bei der Vergabe-Entscheidung im Vordergrund. Die Preisverleihung findet am Samstag, dem 26. Januar 2013, 15 Uhr in den Räumen des Stadtmuseums Düren statt. Die Laudatio hält der aus Düren stammende Historiker und wissenschaftliche Leiter der Abteilung GrenzGeschichteDG an der Autonomen Hochschule der DG, Belgien, Dr. Herbert Ruland Über weitere Details informieren wir Sie im Januar 2013. |
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| Der Horst Konejung Preis 2011 | ||
| ging an Franz Albert Heinen | ||
| F. A. Heinen ist als Journalist mit tiefer Verbundenheit zu seiner Eifler Heimat seit langem als Heimatforscher tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem ernsthaften, im internationalen wissenschaftlichen Austausch stehenden Fachmann für die Thematik der NS-Ordensburgen weiterentwickelt. Mit seiner publizistischen Arbeit hat er mehr bewirkt, als den politischen Gremien in den letzten Jahren gelungen ist und bleibt ein wichtiger Ansprechpartner in Fragen zum Umgang mit dieser ideologisch belasteten Immobilie Weitere Informationen hier klicken |
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| YOU ENTER GERMANY 2 Das Archivmaterial | The Archive Material |
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| DVD mit 4 Stunden historischem Filmmaterial und Begleitbuch Erscheinungstermin: 16. November 2010. Preis € 19.50 Mehr Infos hier! | For English version click here! |
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![]() ISBN 978-3-941037-62-5 © Konejung Stiftung Kultur 2010 |
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| Neuausgabe „Simplicius 45“ von Heinz Küpper | ||
| Bodo Primus liest Passagen anlässlich der Neuausgabe von Heinz Küppers erfolgreichstem Roman. | ||
| Start am Sonntag, 25.04.2010 um 11.30 Uhr im Forum Vogelsang. Weitere Informationen hier klicken | ||
| Multimedia-Historyguide auf WDR.de |
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| Zum 65. Jahrestag der Allerseelenschlacht hat WDR.de eine hervorragende vertonte Bildergalerie mit einem Interview mit Achim Konejung und Informationen zum Hürtgenwald und dem Projekt Multimedia-Historyguide ins Netz gestellt. Ein Besuch lohnt sich! |
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| Zur Bildergalerie hier klicken | ||
| Vor 65 Jahren: „Schlacht im Hürtgenwald“ | ||
| Der Multimedia-Historyguide ist mit allen Themenschleifen online. Zurzeit sind keine weiteren Veranstaltungen zum Thema geplant, die Konejung Stiftung: Kultur regt aber eine Untersuchung zur Opfer-Kontroverse an. | ||
| Im Herbst 1944 kam der Vorstoß der Westalliierten an Maas, Westwall und Maginotlinie zum Stehen. Bis ins Frühjahr 1945 folgte nun eine Reihe von Grenzschlachten zwischen Belfort und der Scheldemündung, in deren Verlauf zehntausende Soldaten ihr Leben verloren. Die letzte Mobilisierung aller Kräfte an der Westfront half der NS-Führung, ihr Terrorregime bis in das Frühjahr 1945 zu verlängern. Dabei gelangen der Wehrmacht in der Eifel-Ardennen Region und im Elsass um die Jahreswende 1944/45 sogar noch zwei Gegenoffensiven, die jedoch scheitern mussten und den Zusammenbruch der Front im Westen ankündigten. Ein Schwerpunkt der Kämpfe im Herbst 1944 und Anfang Februar 1945 waren die Forste zwischen Aachen, Düren und Monschau. Die Kampfhandlungen dort sind unter der Bezeichnung „Schlacht im Hürtgenwald“ in die Kriegsgeschichte eingegangen. Im Verlauf dieser Schlacht wurden die Dörfer der Region weitgehend zerstört, schwere Luftangriffe auf das Rheinland zerstörten ab Oktober 1944 Städte wie Düren, Jülich und Heinsberg. Bis heute ist Zahl der Kriegstoten dieser sich von September 1944 bis Februar 1945 entlang der Rur vom Hohen Venn bis Roermond hinziehenden Kämpfe umstritten: in Presseberichten, Publikationen und Dokumentationen ist immer wieder von 68-70.000 Toten allein im Hürtgenwald bzw. um Vossenack die Rede, eine Zahl, die durch nichts belegt ist und in absolutem Widerspruch zu den historischen Quellen der amerikanischen Streitkräfte steht. (Beispielhaft dazu: www.kreis-dueren.de/a-z/18/Ehrenfriedhoefe.pdf |
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| Multimedia-Historyguide in der „Welt am Sonntag“ | ||
| "Der Blutzoll der Amerikaner" | ||
| Von Richard Herzinger Die Schlacht im Hürtgenwald war einer der sinnlosesten Kämpfe des Zweiten Weltkriegs - kaum jemand in Deutschland hat von ihr gehört. Überblickt man von einer der wenigen unbewaldeten Höhen in diesem Teil der Nordeifel die Hügel und steil abfallenden Schluchten des Hürtgenwaldes, kann man sich bei so viel Schönheit kaum vorstellen, welch grauenvolles Gemetzel hier vor 65 Jahren stattgefunden hat. Zumal in Deutschland außerhalb der Region nur wenige wissen, dass hier eine der verbissensten Schlachten des Zweiten Weltkriegs stattgefunden hat - noch kurz vor Kriegsende, auf deutschem Boden und als der Krieg für Nazideutschland längst verloren war. www.welt.de/wams_print/article4014829/Der-Blutzoll-der-Amerikaner.html |
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| Multimedia-Historyguide jetzt auch auf Google Earth! | ||
| Über 5000 User haben nach dem Release des Multimedia-Historyguides am 4. Juni 2009 bereits auf die Multimedia-Dateien zugegriffen. | ||
| Ab sofort können Sie mit dem Multimedia-Historyguide auf dem "Historisch-literarischen Wanderweg ® Hürtgenwald 1938 - 1947" auch in Google Earth virtuell wandern! So geht's: Öffnen Sie Google Earth und öffnen Sie die Registerkarte "Ebenen". Öffnen Sie die Registerkarte "Galerie". Aktivieren Sie die YouTube Funktion. Geben Sie links oben unter "Anfliegen" den Ortsnamen "Vossenack" oder "Grosshau" ein. Klicken sie die Lupe, der Ort wird angeflogen. Sie sehen z. B. den Ortskern von Vossenack und am Startpunkt des Kall Trails am Museum das erste Video, D1 KallTrail. Wandern sie den virtuellen Weg und sehen und hören Sie dabei historisches Filmmaterial und Interviews mit Zeitzeugen! Weitere Video- und Audio-Dokumente auf Google Earth folgen! |
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